Die Stadt Nieheim setzt seit Jahren auf die dezentrale Unterbringung von Geflüchteten – entweder in eigenen Immobilien oder in angemieteten privaten Wohnhäusern im Stadtgebiet. Dank dieses Konzepts konnte bislang auf große, eigens errichtete Flüchtlingsunterkünfte verzichtet werden, was den Betroffenen eine bessere Integration und ein angenehmeres Wohnumfeld ermöglicht.

Für die persönliche Betreuung steht – gefördert durch das Land NRW – seit rund 2 Jahren eine Case-Managerin zur Verfügung. Diese Vollzeitstelle wird gemeinsam mit der Stadt Marienmünster genutzt. Ihr Büro im Haus am Park, unserer neuesten Flüchtlingsunterkunft in Stadteigentum (siehe Foto), ist zwei- bis dreimal pro Woche geöffnet und bietet Geflüchteten eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Anliegen rund um ihre Unterbringung und Integration.